Mit einer öffentlichen Feierstunde zu Ehren Georg Friedrich Händels am Händel-Denkmal auf dem Marktplatz wurden die Händel-Festspiele 2018 am Freitag, 25. Mai 2018, 16 Uhr offiziell eröffnet. Die Sopranistin Yulia Sokolik der Oper Halle, der Stadtsingechor zu Halle, das Blechbläserquintett Pfeiferstuhl Music Halle und das Kammerorchester der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gestalten die Feierstunde musikalisch. https://bit.ly/2J5ZT4w

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Erste Bundesliga für Halles Handballerinnen! Die Stadt Halle gratuliert den Damen von Union Halle-Neustadt zu ihrem am Wochenende perfekt gemachten Aufstieg in die Eliteklasse des deutschen Handballs ganz herzlich!! 20 Jahre ist es her, dass hallesche Handballerinnen ganz oben mitgespielt haben. Nun ist es wieder geschafft. Respekt für die tolle Leistung und alles Gute für die kommende Saison!

Zum Gedenken an Halles ehemaligen Oberbürgermeister Dr. Klaus Rauen liegt in der zweiten Etage des Stadthauses ein Kondolenzbuch aus. Hallenserinnen und Hallenser können sich dort eintragen und somit Anteil am Tod Rauens nehmen. Dr. Klaus Rauen war von 1991 bis 2000 Oberbürgermeister in unserer Stadt. Er verstarb am 8. Mai mit 83 Jahren nach langer schwerer Krankheit.

Als interdisziplinäres Teilprojekt des Deutschen Filmmusikpreises fand im Herbst 2017 erstmals der Workshop „Masterclass: Scoring for Animation“ statt. Der Workshop verbindet Filmmusik und Animation miteinander. Heute wurden die entstandenen Filmclips den Förderern und Unterstützern des Projektes im Dolby Atmos- Tonstudio des MMZ präsentiert.
http://www.halle.de/?5451&NewsId=41107

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Der Gesandte des Staates Israel in der Bundesrepublik Deutschland, Avraham Nir-Feldklein, hat sich heute in das Gästebuch der Stadt Halle (Saale) eingetragen.
Anschließend eröffneten Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand und der israelische Gesandte die Ausstellung zur jüdischen Geschichte im Lande Israel in der ersten Etage des Ratshofes. Anlass der Schau ist das 70-jährige Bestehen des Staates Israel und dessen Gründung im Mai 1948. Die Ausstellung thematisiert neben der Geschichte des Zionismus und des Landes Israel auch die Problematik der jüdischen und arabischen Flüchtlinge, den gegen jüdische und israelische Ziele gerichteten Terror sowie das Streben Israels nach Frieden mit seinen Nachbarn. Initiiert wurde die Schau von der Arbeitsgemeinschaft Halle-Umland der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Besichtigt werden kann die Schau zu den Öffnungszeiten des Ratshofes, montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, bis zum Donnerstag, 14. Juni
2018.

Halle (Saale) - Händelstadt: Kultur + Freizeit

Criminale-Tipps für Samstag: Talkrunde und Lesung mit den Nominierten für den Hansjörg-Martin-Preis, die wichtigste Auszeichnung für deutschsprachige Kinder- und Jugendliteratur, morgen 10 Uhr, Stadtbibliothek - Autorenfußballturnier, 15 Uhr, HFC-Ausbildungszentrum am Sandanger - Preisverleihungsgala des SYNDIKATS, morgen, 19.30 Uhr, neues theater, 10 Euro Eintritt
Mehr Informationen zum Programm: https://bit.ly/2KoSw6f

"Spiel frei" für die Spieloasen auf dem Marktplatz und in der Leipziger Straße:
Seit heute komplett ist die Spiel- und Sandoase auf dem Marktplatz in unmittelbarer Nachbarschaft zum Brunnen Goldsole (siehe Foto). Neben dem Areal auf dem Marktplatz sind bereits seit gestern eine Spielecke im "Grünen Winkel" in der Leipziger Straße und eine Klang- und Spieloase nahe der Konzerthalle nutzbar. Die Stadt Halle (Saale) hat die Anlagen gemeinsam mit dem Verein Jugendwerkstatt "Frohe Zukunft" eingerichtet und finanziert. Ziel ist eine weitere Belebung der Innenstadt.

Halle (Saale) - Händelstadt: Kultur + Freizeit

Criminale-Tipps für Freitag: Schon mal einen Privatdetektiv gelöchert? Vortrag morgen um 16.30 Uhr im Dormero Hotel; Wie arbeiten Fernsehkommissare? Vortrag morgen, 14.30 Uhr, Dormero Hotel; Taschendiebe erkennen? Vortrag morgen, 14.30 Uhr, Dormero Hotel; Autogramme von Nina George und Sebastian Fitzek gewünscht? Signierstunde bei Thalia am Marktplatz, morgen 16 Uhr.
Noch mehr Termine? Hier: https://bit.ly/2KoSw6f

Criminale: Benefizlesung mit "Zorn"-Erschaffer Stephan Ludwig und Krimiautor Peter Godazgar, heute, 19.30 Uhr, in der Konzerthalle Ulrichskirche, Eintritt 10 Euro. Der Erlös geht an die Stadtbibliothek für ihr Projekt Leseförderung für Vorschüler.

Modern, zentral und längere Öffnungszeiten:
Neues Kundencenter der Halleschen Verkehrsbetriebe (HAVAG) eröffnet.
Die HAVAG empfängt ab sofort Ihre Kunden in der Großen Ulrichstraße 57. Unweit des Marktes hat das Stadtwerke-Unternehmen sein neues Kundencenter eröffnet. Für Kunden und HAVAG-Kundenberater gibt es nun mehr Platz in den großzügigen Räumen. An sechs Schaltern stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HAVAG für Beratungen rund um die HAVAG-Produkte zur Verfügung. Für eine schnelle, unkomplizierte Information dienen außerdem Touchscreen-Monitore und ein Terminal. Geöffnet hat das Center montags bis freitags jeweils 8.00 bis 19.00 Uhr und samstags von 9.00 bis 17.00 Uhr und damit länger als bisher. Zu erreichen ist das Servicecenter mit den Straßenbahnlinien 1, 2, 3, 5, 7, 8, 10 und 16 bis zur Haltestelle Marktplatz oder mit den Straßenbahnlinien 1, 2, 3, 7, 8 bis zur Haltestelle Neues Theater.

Roter Turm:
Auftakt für Carillon-Konzerte hallescher Glockenspieler am Samstag, 15 Uhr.

Hallesche Glockenspieler werden künftig ab Mai jeden Samstag das Carillon im Roten Turm für ein fünfzehnminütiges Konzert spielen. Das erste Konzert findet am Sonntag, 29. April 2018, 16 Uhr, statt. Die halleschen Musiker Irénée Peyrot, Maik Gruchenberg, Maximilian Metz, Michael Preuß, Johannes Langenhagen und Davit Drambyan spielen auf dem mit 76 Glocken größten Carillon Europas unter anderem Stücke der Beatles, von Frank Sinatra sowie Filmmusiken und klassische Melodien. Davit Drambyan wird eine Eigenkomposition uraufführen. Die Konzerte, die vom Stadtmuseum Halle und dem Förderkreis Glockenspiel Roter Turm organisiert werden, sind bis zum 27. Oktober an jedem Samstag um 15 Uhr geplant.

Dauerausstellung "Entdecke Halle"

Unser Video-Vorgucker macht Lust auf einen Besuch des zweiten Teils der Dauerausstellung "Entdecke Halle" im Stadtmuseum. Am kommenden Samstag, 28. April 2018 ist die Schau erstmals öffentlich zugänglich. Die Pforten des Stadtmuseums in der Großen Märkerstraße 10 öffnen sich 10 Uhr.
Im folgenden Video-Link gibt die Ausstellungs-Kuratorin Susanne Feldmann einen ersten Einblick in die einzigartige Schau:
https://youtu.be/83VRovacbMo

Es wird mörderisch. In zwei Wochen beginnt in Halle die #Criminale, Europas größtes Krimifestival. Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand hat mit weiteren Beteiligten in der Thalia-Buchhandlung das Programm vorgestellt sowie den Sammelband mit Kurzgeschichten, die eigens für das kriminelle Festival geschrieben wurden. Mehr Informationen gibt es unter http://www.halle.de

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"Vier Wissenschaftler aus vier Jahrhunderten" heißt die Bronzeplastik, besser bekannt als "Wissenschaftlerwürfel", dessen feierliche Wiederaufstellung heute in der Nietlebener Straße 4 am Bildungszentrum stattfand. Gefertigt wurde der überdimensionale Bronzewürfel mit einer Kantenlänge von 2,20 Metern vom halleschen Bildhauer und Grafiker Gerhard Geyer. Die Seiten des Würfels zeigen vier weltberühmte Gelehrte, deren Wirken eng mit Halle verbunden ist: Georg Ernst Stahl, Friedrich August Wolf, Victor Klemperer und Georg Cantor. In diesem Jahr würdigt die Stadt den 100. Todestag Cantors. Die Restaurierung wurde vom Bildhauer André Kestel durchgeführt. Die Stadt investierte dazu mehr als 10 000 Euro.

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Richtfest am Steg. Dort entsteht derzeit für rund 4,7 Millionen Euro eine neue Drei-Felder-Turnhalle. Sie ersetzt den beim Hochwasser 2013 zerstörten Turnhallen-Komplex an der Eissporthalle. Auch das Areal rund um den Steg wird neu gestaltet.

Rätselzeit! Wo in unserer Stadt befindet sich dieses Relief?

Halle (Saale) - Händelstadt: News

"Stadtgeschichte auf Fotos - Halle im 20. Jahrhundert" heißt eine neue Themenabendreihe, die am 18. April im Stadtmuseum beginnt. Die insgesamt acht Themenabende widmen sich historischen Fotografien als Quellen für die hallische Stadtgeschichte im 20. Jahrhundert. In der ersten Veranstaltung geht es um den Besuch des Kaiserpaares als Medienereignis der Stadt im 20. Jahrhundert und um die Arbeit der Fotografen selbst. Der Eintritt für den Abend kostet drei Euro.
Mehr Infos: https://bit.ly/2J1xatR

Die Beigeordnete für Kultur und Sport, Dr. Judith Marquardt, hat gestern im Händel-Haus die Händel-Mozart-Jugendstipendien 2018 übergeben. Die Dresdnerin Una Weske (Horn), die Eisenacherin Linda Ahlers (Gesang) und die Hallenserin Rosa Hagendorf (Violine) sind die diesjährigen Stipendiatinnen. Die Ausgezeichneten dürfen die Austrian Master Classes in Schloss Zell an der Pram besuchen.

Stadt Halle (Saale) lädt zum Umwelttag
Der kommunale Umwelt- und Fahrradtag wird am Samstag, 7. April 2018, 10 Uhr, von Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand eröffnet. Auf dem Marktplatz stellen die Stadt Halle (Saale), Vereine und Initiativen Projekte aus den Bereichen Umwelt- und
Naturschutz vor – unter anderem zu den Themen Carsharing, Lebensmittel aus ökologischer Herstellung, fairer Handel, Stadtklima sowie zum Natur- und Verbraucherschutz. Der Umwelttag endet um 16 Uhr.

Noch keinen Plan, noch keine Idee, was man Ostern unternehmen könnte? Auf http://www.halle365.de klicken und sich die passende Veranstaltung heraussuchen.
Frohe und erholsame Ostern allen Leserinnen und Lesern!

„Sturm auf die Burg" eröffnet am Samstag, 31. März 2018, Saison auf dem Giebichenstein

„Vom Eise befreit …“ , heißt es auch in diesem Jahr am Osterwochenende auf der Oberburg Giebichenstein. Mit dem Spektakel „Sturm auf die Burg“ eröffnet die Stadt Halle (Saale) am Samstag, 31. März 2018, von 11 bis 20 Uhr, die Besuchersaison auf der Oberburg Giebichenstein, Seebener Straße 1. Für „Kind und Kegel“ locken bis etwa 17 Uhr weitere Mitmachaktionen auf den Burgfelsen. Dazu zählen Kinderschminken und das Verschönern eines (Holz-)Schwertes nach einer Rüstschau. Seifen, Öle, Duftwassern nach alten Rezepturen lassen Farben, Düfte und Wohlgerüche des Mittelalters entstehen. Eine Schatztruhe ist versteckt, und wer mit Pfeil und Bogen umzugehen weiß oder es lernen möchte, darf sich als Robin Hood versuchen. Ganz in Familie gibt es Historisches und Sagenhaftes bei Führungen über Stock und Stein des Burggeländes zu erfahren (11.30 Uhr, 15 Uhr, 17 Uhr). Ab 13 Uhr wird mittelalterlicher Kampfkunst dargestellt und um 18 Uhr wird ein Osterfeuer entzündet. Der Eintritt zur Saisoneröffnung „Sturm auf die Burg“ kostet am 31. März 2018 drei Euro, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt.

Oberburg Giebichenstein

Das Stadtmuseum Halle bietet traditionell bis Ende der Burgsaison Ende Oktober an jedem Sonntag um 12 Uhr geführte Rundgänge auf der Oberburg Giebichenstein an und an jedem dritten Sonntag erwarten die Museumspädagogen des Stadtmuseums ab 14 Uhr Jung und Alt zu den schon zur Tradition gewordenen Familiennachmittagen mit unterschiedlichen Themen.

Öffnungszeiten Oberburg Giebichenstein, :
April bis Ende Oktober 2018
Di. bis Fr.: 10 bis 18 Uhr
Fr., Sa., feiertags: 10 bis 19 Uhr
Eintritt: 4, ermäßigt 2,50 Euro

Halles Partnerstadt Karlsruhe lädt Studierende aus Halle (Saale) zum Praktikum ein

Die Stadt Karlsruhe lädt zwei Studierende aus Halle (Saale) ein, vom 6. bis zum 31. August 2018, ein Praktikum zu absolvieren. Die Studierenden im Alter von 20 bis 25 Jahren erhalten freie Unterkunft und Verpflegung in Karlsruhe sowie ein Taschengeld in Höhe von 200 Euro. Der Arbeitsaufenthalt soll in erster Linie dazu dienen, Einblicke in die Arbeit der Stadtverwaltung zu erhalten und Halles Partnerstadt kennen zu lernen. Die Einsatzbereiche der Praktika bei der Stadtverwaltung in Karlsruhe umfassen mehrere Dienststellen. Außerdem besteht die Möglichkeit, ein Praktikum bei außerstädtischen Einrichtungen wie der Stadtbibliothek, dem Zoologischen Garten oder der Karlsruher Tourismus GmbH zu absolvieren.
Studierende aus Halle (Saale) können ihre Bewerbung um ein Praktikum bis zum Samstag, 31. März, beim Hauptamt der Stadt Karlsruhe einreichen. Das Portfolio sollte ein kurzes Motivationsschreiben, Lebenslauf, Immatrikulationsbescheinigung und Passbild enthalten. Für Rückfragen steht Katrin Wolfrum zur Verfügung, unter Telefon 0721/1331 523, oder per E-Mail katrin.wolfrum@ha.karlsruhe.de

"Die Moderne in Bauten" heißt die neue Ausstellung, die bis zum 17. Mai 2018, im Stadtarchiv, Rathausstraße 1, zu sehen ist. Die Schau zeigt rund 50 Fotos von Gebäuden in Halle (Saale), die ab Beginn des 20. Jahrhunderts im Stile der so genannten klassischen Moderne entstanden sind. Die Aufnahmen des Architekturfotografen Gert Schütze ermöglichen eine konzentrierte Begegnung mit der "baulichen Moderne" – als beredtes Zeugnis, wie die Moderne als Architekturstil das Stadtbild Halles bis in die Gegenwart beeinflusst.
Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des Stadtarchivs – montags 10 bis 15 Uhr sowie dienstags bis donnerstags 10 bis 18 Uhr – besichtigt werden. Das Foto zeigt das Wohn-u Geschäftshaus, Neunhäuser 5, (vormals Sporthaus Schnee), erbaut 1927 von Kallmeyer & Facilides als Ziegelbau mit expressionistischer Werksteingliederung.

Beeindruckende 145 Millionen Euro investieren die halleschen Stadtwerke in diesem Jahr. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand, sowie der Vorsitzende Geschäftsführer Matthias Lux und Geschäftsführer René Walther stellten heute die geplanten Projekte vor. (Foto: Thomas Ziegler)

Lesereihe "Literatur im Volkspark" – heute um 19.30 Uhr geht es weiter:
Die Lesereihe „Literatur im Volkspark“, die aus Anlass der Leipziger Buchmesse in Halle (Saale) stattfindet, wird am heutigen Dienstag, 20. März, 19.30 Uhr, im Veranstaltungshaus Volkspark, Schleifweg 8 a, mit einer Lesung fortgesetzt: Die Schriftstellerin Mariana Leky präsentiert ihr Spiegel-Bestseller-Buch „Was man von hier aus sehen kann“. Das Buch zeichnet das Porträt eines Dorfes im Westerwald.
Die in Baku geborene Autorin Olga Grjasnowa stellt am Mittwoch, 4. April,
19.30 Uhr, ihr Buch „Gott ist nicht schüchtern“ vor. Darin wird die Geschichte von zwei jungen Menschen aus Syrien erzählt. Der bekannte Journalist Niklas Maak bietet mit seinem Bericht „Durch Manhattan“ am Donnerstag, 5. April, 19.30 Uhr, einen ungewöhnlichen Blick auf New York. Er ist dafür gemeinsam mit Künstlerin Leanne Shapton durch Manhattan gelaufen. Am Dienstag, 10. April, 19.30 Uhr, liest dann der österreichische Schriftsteller „Franzobel“ aus seinem Buch „Das Floß der Medusa“, das im vergangenen Jahr auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises stand.
Der Eintritt für die Veranstaltungen der Reihe „Literatur im Volkspark“ kostet jeweils fünf Euro. Die Lesungen werden von der Stadt Halle (Saale), der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und dem Verein Volkspark mit Unterstützung des Bauvereins Halle & Leuna veranstaltet.

Halle (Saale) - Händelstadt: Frühjahrsputz 2018

Auch wenn das Wetter am Wochenende verspricht, alles andere als frühlingshaft zu werden - es wird trotzdem frühjahrsgeputzt! Viele Aktionen sind bis zum 25. März und darüber hinaus geplant, für die noch Mithelfer gesucht werden. Alle Infos, alle Aktionen, Sammelpunkte, Dinge, die mitgebracht werden sollen...stehen online auf halle.de und werden täglich aktualisiert. Hier entlang: http://bit.ly/2CMR3Bn

Schöffen gesucht! Die Stadt sucht interessierte Bürgerinnen und Bürger, die am Amtsgericht bzw. Landgericht dieses Ehrenamt in der Amtszeit von 2019 bis 2023 ausüben möchten. Antragsformulare sind erhältlich an den Pforten der Verwaltungsgebäude sowie im DLZ Bürgerengagement sowie als Download auf halle.de Eingangsschluss ist der 26. April 2018. Hier gibt's alle Infos: http://bit.ly/2FAVtBT

Wie geht es weiter am Riebeckplatz? Halles Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand, der Geschäftsführer der Halleschen Wohnungsgesellschaft mbH, Jürgen Marx, und Manuela Hinniger, Ansiedlungsmanagerin bei der Entwicklungs- und Verwaltungsgesellschaft Halle-Saalekreis mbH, haben heute über die aktuellen Entwicklungen informiert. Vier Areale sind als Investitionsflächen ausgewiesen - und für alle gibt es einen oder zwei, in einem Fall sogar vier Interessenten.

Besuch aus Magdeburg im halleschen Ratshof: Sachsen-Anhalts Sozialministerin Petra Grimm-Benne (links) hat am Mittwoch einen Förderbescheid in Höhe von 718.000 Euro an Halles Beigeordnete für Bildung und Soziales, Katharina Brederlow, übergeben. Das Geld ist bestimmt für die zunächst auf drei Jahre angelegte Entwicklung eines "örtlichen Teilhabe-Managements für Menschen mit Beeinträchtigungen". Sachsen-Anhalt hat als einziges Bundesland Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds für ein solches Teilhabe-Konzept erhalten. (Foto: Thomas Ziegler)

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Spatenstich an der Landsberger Straße: Dort hat nun die Beräumung einer rund 6.000 Quadratmeter großen Brache begonnen. Auf der Fläche in Halles Osten soll der "Bürgerpark Freiimfelde" entstehen. Den symbolischen Spatenstich setzten (von rechts): der Beigeordnete für Stadtentwicklung und Umwelt, Uwe Stäglin, Danilo Halle von der Freiraumgalerie, Kyrill Hörner (Urbane Nachbarschaft Freiimfelde) und Stefan Ansbach, Vorstand der Montag Stiftung Urbane Räume.

"Mitmachen statt zugucken": Noch bis Montag, 12. März, können sich Vereine, Initiativen, Unternehmen oder Hausgemeinschaften beim städtischen Dienstleistungszentrum Bürgerengagement melden, wenn sie sich am diesjährigen großen Frühjahrsputz beteiligen wollen. Die Anmeldung ist natürlich auch online möglich. Alles Informationen gibt es unter:
http://www. halle.de.

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Wer noch nicht da war, sollte sich nicht mehr allzu lange Zeit lassen: Nur noch bis zum 11. März sind im halleschen Bergzoo die magischen Lichterwelten zu sehen. (Foto: Thomas Ziegler)

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Goldjunge: Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand begrüßte am Dienstag Doppel-Olympiasieger Thorsten Margis im Ratshof zum "Olympia-Frühstück". Begleitet wurde der Bob-Sportler unter anderem von seinem Heimtrainer Wolfgang Kühne.

Einer für Halle - Halle für einen | feat. RAU TV

Einer aus Leipzig ist „Einer für Halle“
Strohhut Pictures – Hinter diesem Künstlernamen steckt der leipziger Fotograf Danny Jüngling. Jüngling: „Über 2 Jahre besuchte ich regelmäßig Halle an der Saale und sammelte dort Zeitraffer-Aufnahmen. Gemeinsam mit Richard Adam von RAU TV nahm ich dieses Projekt nun wieder auf, da wir den Leuten unbedingt zeigen wollten, dass Halle eine schöne Stadt mit viel Charme ist, die man unbedingt mal besuchen sollte.“
Herausgekommen ist folgender Film:
https://vimeo.com/258479411

Neues Literaturhaus in Halle: Hier macht der Chef noch die Musik!

Gelungene Premiere für Halles Literaturhaus:
Tolles Programm und Besucher-Ansturm am Wochenende... dazu bestens aufgelegte Gastgeber, Gastredner und Autoren.
Mehr: https://www.mz-web.de/halle-saale/neues-literaturhaus-in-halle-hier-macht-der-chef-noch-die-musik--29815766

Chronik-Fotos

Weil's so schön ist: noch ein Panorama mit tiefgefrorener Saale. Morgen wird's ja wärmer, dann ist der Zauber bald wieder vorbei. #hallesaale

Chronik-Fotos

Im Gegenlicht auch schön, nicht wahr? #hallesaale

Augen auf - auch beim Blumenkauf. Im Stadthaus trafen sich am Freitag Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Halle (Saale), des Eine-Welt-Netzwerks, des Friedenskreises, der Fachverbands deutscher Floristen und weiterer Vereine und Verbände, um sich über das Thema "Fairer Handel von Blumen" auszutauschen. Allein im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 422 Millionen fair gehandelte Rosen verkauft; damit kam jede vierte Rose aus fairem Handel. Auf dem Foto, von links: Lisa Strohfeld (Stadt Halle), Serah Mwangi von "Fairtrade Afrika", Neele Thiemann von "Fairtrade Deutschland" und Ester Juma (ebenfalls "Fairtrade Afrika"). Foto: Michael Roch

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Blick von der Giebichensteinbrücke auf die zugefrorene Saale. Hat was, oder?

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Seltener Anblick: Am Riveufer ist die Saale fast komplett zugefroren.

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Seltener Anblick: Eisschollen auf der Saale, am Riveufer sogar auf der kompletten Breite des Flusses. Hingehen - und hinhören: Es knirscht und knackt, wenn die Schollen aneinander vorbeitreiben.

Mitmachen statt zugucken beim diesjährigen Frühjahrsputz, der vom 16. bis 25. März durchgeführt wird! Vorab können Aktionen bis zum 12. März im Dienstleistungszentrum Bürgerengagement (DLZ) angemeldet werden. Das DLZ übernimmt die Koordination der Aktionen und organisiert Mülltüten und das Abfahren von Unrat. Auf der städtischen Webseite gibt es eine tagaktuelle Übersicht von angemeldeten Aktionen:
http://bit.ly/2CMR3Bn

Ideen gesucht - und gefunden: Im Stadthaus sind am Montagabend mögliche Varianten für den Umbau des Rondells am Riebeckplatz vorgestellt worden. Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand ist überzeugt: "Das Rondell als Scharnier zwischen dem Bahnhof und der oberen Leipziger Straße gewinnt für unsere Gäste und Bürger an Bedeutung." (Foto: Thomas Ziegler)

Die Stadt Halle (Saale) gratuliert Thorsten Margis vom SV Halle zur zweiten Goldmedaille! Gemeinsam mit Pilot Francesco Friedrich und den Anschiebern Candy Bauer und Martin Grothkopp raste er in Pyeongchang auch im Vierer-Bob zum Olympiasieg. Herzlichen Glückwunsch!

Mit Blick auf die unvollständige und fehlerhafte Berichterstattung der Mitteldeutschen Zeitung vom heutigen 23. Februar, Seite 10, unter dem Titel "Sechs Millionen verprasst?" über die Sitzung des Rechnungsprüfungsauschusses vom 22. Februar 2018 finden Sie folgend die vollständigen Informationen, die Bürgermeister Egbert Geier im Ausschuss zum Thema "Überörtliche Kommunalprüfung der Stadt Halle (Saale) mit dem Schwerpunkt Personalprüfung" gegeben hat:

• Zeitpunkt der Prüfung: 04.06.2015 bis 03.09.2015
• Betrachtungszeitraum: 2010 bis 2015

Wesentliche Unterlagen, die zur Verfügung gestellt wurden:
• Grundlage für Prüfung der Eingruppierung: Personalakten, Stellenbeschreibungen und Stellenbewertungen; Stichprobe = 280 Bezügeempfänger (BE) davon 268 Tarifbeschäftigte und 12 Beamte
• Haushaltspläne 2010-2015
• Haushaltsverfügungen einschl. Stellenplanverfügungen 2010-2015
• Konsolidierungskonzepte
• Personalentwicklungskonzept 2010
• Verwaltungsstrukturen 2010-2015
• Stellenbesetzung zum 30.06.2013
• Personalberichte 2012-2014
• Eröffnungsbilanz 01.01.2012

Schwerpunkte der Prüfung:
1) Entwicklung und Umfang der Personalausgaben, des Personalbestands sowie die Umsetzung von Personalkonzepten im Rahmen der Haushaltslage und der Haushaltskonsolidierung
2) Personalbedarfsberechnungen
3) Überleitung der Beschäftigten in den TVöD (VKA) sowie deren tarifgerechte Eingruppierung (Beschäftigte und Beamte)
4) Stufenfestsetzung bei Neueinstellungen und Vorweggewährung von Stufen

Feststellungen/ Empfehlungen des LRH:

Zu 1) Entwicklung und Umfang der Personalausgaben, des Personalbestands sowie die Umsetzung von Personalkonzepten im Rahmen der Haushaltslage und der Haushaltskonsolidierung

folgende Vergleiche und Feststellungen wurden angeführt:

- Im Vergleich der Personalausgaben je Einwohner liegt Halle unter dem Landesdurchschnitt; Halles Personalausgaben je Einwohner liegen unter denen Magdeburgs

- Stadtverwaltung hat Instrumente zur Reduzierung der Personalausgaben eingesetzt (z.B. Altersteilzeit; Aufgabenübertragung durch Privatisierung, personalwirtschaftliche Modelle, Beförderungs- und Wiederbesetzungssperre, Bildung Transferpersonal mit entsprechenden kw-Stellen)

Bewertung der Verwaltung:

- Stellenpläne wurden im Betrachtungszeitraum vom Landesverwaltungsamt nicht beanstandet
- auch wenn im Betrachtungszeitraum von 2010 bis 2015 sich bei der Stadt Halle (Saale) einschl. der Eigenbetriebe eine Reduzierung von ca. 72 VZÄ ergibt, resultiert der Rückgang nicht aus dem Wegfall von rd. 63 VZÄ ATZ-Freistellungsphase, wie im Bericht des Landesrechnungshofes benannt

- Stellenreduzierung resultiert über den genannten Zeitraum aus Haushaltskonsolidierung einschl. personalwirtschaftlicher Maßnahmen (-223 VZÄ) und Stellenneuschaffungen in unterschiedlichsten Bereichen der Verwaltung (+160 VZÄ).

- Stellenneuschaffungen ging/geht ein analytisches Stellenbemessungsverfahren voraus (Beispiel: Asylstellen – fallzahlenbezogene Stellenbemessung)

- Stellen in der ATZ-Freizeitphase (215 Schaffungen, aber auch 201 Streichungen) haben bei der Gesamtbetrachtung keine Relevanz.

- wesentlichen Abweichungen gegenüber dem Vorjahr werden ab dem HH-Jahr 2018 wieder als „Vorbericht zum Stellenplan“ dargestellt. Der Bezug zwischen Haushalts- und Stellenplan ist auf der Ebene der Teilpläne hergestellt.

Zu 2) Personalbedarfsberechnungen

folgende Prüfbemerkungen wurden im Wesentlichen angeführt:

- Eine qualifizierte, analytische Personalbedarfsplanung i.S. einer Stellenbedarfsberechnung und ein Personalentwicklungskonzept sind vorzuhalten.

Bewertung der Verwaltung:

- Eine Personalbedarfsplanung i.S. einer Stellenbedarfsberechnung wird kontinuierlich durchgeführt

- Stadtverwaltung Halle verfügt seit mehreren Jahren über eine Personalbedarfsplanung, welche jährlich fortgeschrieben wird

- Personalbedarfsplanung ist Grundlage für Maßnahmen zur Wiederbesetzung von Stellen (nicht nur quantitativ sondern auch qualitativ betrachtet - PBP beinhaltet Aus-sagen zu geforderten Qualifikationen und Kompetenzen der Stelleninhaber)

- Stadtverwaltung hat Personalentwicklungskonzept fortgeschrieben und im Ausschuss für Personalangelegenheiten im September 2017 vorgelegt

Zu 3) Überleitung der Beschäftigten in den TVöD (VKA) sowie deren tarifgerechte Ein-gruppierung (Beschäftigte und Beamte)

folgende Prüfbemerkungen wurden im Wesentlichen angeführt:

- fehlende Stellenbeschreibung und -bewertung;

- für die Erfüllung bestimmter Tätigkeitsmerkmale liegen keine Begründungen vor;

- Sicherstellung der tarifkonformen Dokumentation zur tarifgerechten Bewertung
der Stelle; Sicherstellung der tarifgerechten Bewertung der Arbeitsplätze

- von 268 geprüften Tarifbeschäftigten sind 13 ohne und 239 mit Beanstandungen bzw. Feststellungen versehen

- von 268 ist in 130 Fällen die abschließende Prüfung der tarifgerechten Eingruppierung nicht abschließend möglich, weil hierzu die erforderlichen Unterlagen fehlten oder unvollständig waren

- LRH vermerkt in einzelnen Textziffern, dass Personalausgaben ohne Rechtsgrundlage getätigt werden

Bewertung der Verwaltung:

- 280 Fälle wurden hinsichtlich Aktualität der Stellenbeschreibung überprüft und einer Stellenbewertung unterzogen (Zeitraum März bis Oktober 2017)

- Dokumentation der Stellen- bzw. Dienstpostenbewertungsergebnisse wurde ab Oktober 2015 qualifiziert (ausführliche Begründung der Tätigkeitsmerkmale, wertende Vergleiche, Beachtung/Hinzuziehung von Rechtsprechungen …)

- vor jeder Umsetzung/Besetzung von Stellung wird Stellenwert überprüft und dokumentiert (Festlegung Herr Bürgermeister Geier im Februar 2016)

- Dokumentation zahlungsbegründender Unterlagen ist gewährleistet: aktuelle Stellenbeschreibung → Stellenbewertung inkl. ausführliches Bewertungsprotokoll → Eingruppierung inkl. Prüfung der persönlichen Voraussetzungen sowie Festsetzung der Erfahrungsstufen

- rd. 90 % der Bewertungen wurden bestätigt

- in rd. 10 % der Fälle erfolgt derzeit die vertiefte Prüfung je Einzelfall – konkrete Aus-sagen zum Vorgehen im Zusammenhang mit Behandlung der Stellungnahme in Gremien

- in Textziffer 3 (127 Fälle) beziffert der LRH Gehaltszahlungen in Höhe von rd. 6 Mio € als ungerechtfertigt →Überprüfung der Fälle ergab, dass in 111 Fällen keine un rechtmäßige Zahlung vorgenommen wurde, in übrigen 16 Fällen wurden Leistungen erbracht, sodass nach derzeitigem Stand kein Nachweis für ca. 80.000 € vorliegt

zu 4) Stufenfestsetzung bei Neueinstellungen und Vorweggewährung von Stufen

folgende Prüfbemerkungen wurden im Wesentlichen angeführt:

- Die fehlende Dokumentation der Stufenfestsetzung hinsichtlich des Merkmals einschlägiger Berufserfahrung.

Bewertung der Verwaltung:

- Dokumentationen der Stufenfestsetzungen wurden nachgeholt

- ab Juli 2014: ausschließliche Anerkennung einschlägiger Berufserfahrung (=berufliche Erfahrung in der übertragenen oder einer auf die Aufgabe bezogenen Tätigkeit; gleiche oder gleichartige Tätigkeit die gründliche Einarbeitung überflüssig macht)

- Prüfschritte zur Stufenzuordnung in Vordruck

- Prüfung der tariflichen Merkmale einschlägige Berufserfahrung kann nicht vollumfänglich gefolgt werden
- Vergleich der Wertigkeit der Eingruppierung mit der zukünftig auszuübenden Tätigkeit
- aus den Regelungen des § 16 Abs. 2 TVöD (VKA) nicht ableitbar
- Rechtsprechung ausschließlich auf Regelungen des § 16 Abs. 2 TVöD (Bund) sowie auf die Regelungen des TV-L bezogen
- einschlägige Berufserfahrung, Urteil des BAG zu § 16 Abs. 2 TVöD (Bund) (alt)
- Vorbeschäftigung beim selben Arbeitgeber
- lässt sich nicht auf die Regelung des § 16 TVöD (VKA) übertragen
- keine vorherige Tätigkeit bei Bund oder Arbeitgeber im Geltungsbereich TVöD gefor-dert
- entsprechend Kommentierung zum § 16 Abs. 2 TVöD kann Berufserfahrung innerhalb und außerhalb des öffentlichen Dienstes erworben worden sein
- TVöD-Kommentar: Bezahlung bzw. Eingruppierung bei vorherigen Arbeitgeber kein Kriterium für die Feststellung einschlägiger Berufserfahrung
- konkrete Eingruppierung kann bei gleicher Tätigkeit unterschiedlich sein
- der Bezug auf die Eingruppierung beim früheren Arbeitgeber liefert keine hinreichend zuverlässigen Ergebnisse, ob es sich bei den vorherigen Tätigkeiten um einschlägige Berufserfahrung handelt oder nicht
- Wenn die Tarifvertragsparteien die Entlohnung als Maßstab zur Bestimmung von ein-schlägiger Berufserfahrung hätten heranziehen wollen, wäre eine entsprechende tarifliche Regelung zu treffen gewesen (Bepler/Böhle/u. a., § 16, Rdn. 15g).

Folgerungen:
Weitere Vorgehensweise bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die nach interner Überprüfung der Feststellungen des LRH personalrechtliche Maßnahmen erfordern. Hierbei ist zur Gewährleistung einer einheitlichen Verfahrensweise zu differenzieren, ob die betreffenden Mitarbeiter

1. – höher als der Stellenwert eingruppiert sind;
2. – niedriger als der Stellenwert eingruppiert sind;
3. – dem Stellenwert entsprechend eingruppiert sind, jedoch nicht über das persönliche Tätigkeitsmerkmal verfügen, welches die jeweilige Qualifikationsebene erfordert.

Fotos von Halle.des Beitrag

„Halle-lujah“ - mit dem traditionellen Geburtstagsständchen am Denkmal von Georg Friedrich Händel auf dem Marktplatz begannen heute, 17 Uhr, die musikalischen Feierlichkeiten rund um den 333. Geburtstag des Barockkomponisten. Beim „Happy Birthday Händel“-Projekt kommen am Wochenende Sängerinnen und Sänger aus aller Welt in Halle (Saale) zusammen, um gemeinsam zu proben, im Konzert aufzutreten und ein Rahmenprogramm zu genießen. Am Freitag, 23. Februar, 19.30 Uhr, findet das Konzert „Chorklänge aus nah und fern“ in der Ulrichskirche statt. Höhepunkt der Geburtstagsparty in Händels Geburtsstadt ist die Aufführung des Oratoriums „Messiah“ in der Händel-Halle, am Sonnabend, 24. Februar, um 19.30 Uhr mit rund 400 Sängerinnen und Sängern.

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Mit 238.000 Einwohnern ist die kreisfreie Stadt Halle an der Saale einer der bedeutendsten Städte Mitteldeutschlands.